Viele Gäste kommen heute mit ihren Smartphones und den darin enthaltenen Karten. Doch der Bildschirm ist viel zu klein, um einen Überblick zu verschaffen, zudem hat es bis jetzt noch keine App zustande gebracht, Topographie, Wanderweg, Ortschaften und Öffentlichen Verkehr so übersichtlich zu gestalten.
Märitprogramm 2019
Unsere Erde hat wieder ein weiteres Jahr getickt. Auch wenn es einzelne Kulturkreise, wie die Juden und Chinesen gibt, die noch einen eigenen Kalender verfolgen, so haben sich doch alle 200 Staaten dieser Erde dem Julianischen Kalender unterworfen.
Einerseits ist es praktisch mit dem Ende eines Kalenderjahres auch ein Kapitel abzuschliessen. Auf der anderen Seite ist es aber auch eine Versuchung im neun Jahr mit Hilfe von Vorsätzen etwas zu ändern. Diese können vielleicht bis Ende Januar noch durchgezogen werden. Doch die Muster des Gewohnheitstieres Mensch sind dann doch viel stärker.
Mit dieser Zusammenstellung aus den Märits vom September und Oktober verabschieden wir uns und gehen in den Winterschlaf, um dann im Frühling so Gott will und wir leben mit neuem Elan wieder auf dem Platz zu erscheinen. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Besuchern, Ausstellern und Helfern!
Diesmal stand der Märit ganz im Zeichen von Street – Food, was übersetzt etwa so viel heisst, wie Strassen Essen. Man isst also auf der Strasse.
Der Träumer ist ein Mensch, der es versteht zu träumen.
Träume sind eine Herausforderung. Egal, ob ich sie tatsächlich bei Nacht, oder bei Tage Träume. Ich schreibe jetzt, von den Träumen bei vollem Bewusstsein. Diese sind nicht zu verwechseln, mit dem Tagträumen an sich.
Beschweren dürfen wir uns ganz sicher nicht. Ausgerechnet an diesem Samstag fielen wieder einmal ein paar Regentropfen auf unser ausgetrocknetes Dorf nieder.
Der Hochschwinger hat eine interessante Geschichte. Sie stellt Hans Ueli Beer dar. Dieser war neun Mal Schwingerkönig und hat von 1827 – 1907 gelebt. Eigentlich heisst er Johann Ulrich Beer. Er hatte solch riesige Kraft, dass er seinen Schwingpartner kurzerhand über sich heben, und mit einer eleganten Drehung auf den Rücken werfen konnte. Ueli wohnte in der Bachmatt und ist dann später nach Amerika ausgewandert. Die Geschichte ist auch auf der Schautafel “Beer” auf dem Familienplatz thematisiert.
Es war warm an diesem letzten Juni Samstag. Viele meinten, das wird wohl der warmste Märit dieser Saison gewesen sein. Wir werden es schon bald wissen.
Das Weierhuusstöckli ist natürlich kein Stöckli, sondern mit seinen 8 x 10 m Grundriss ein Stock. Das ist auch so im Truber Heimat Lexikon erwähnt.