Märkte dieser Welt

Wann immer ich unterwegs bin, irgendwo auf dieser Welt, zieht es mich zu den Märkten. Dabei ist mir aufgefallen, je näher der Markt beim Produzenten ist, desto lebendiger wird er. Von Alters her...

So viel Spass!

So viel Spass hatten wir schon lange nicht mehr an einem Trueber Heimat Märit. Die Kinder der Schule Trub füllten mit den engagierten Lehrern den Löwenplatz und bereiteten allen Besuchern und...

Platz dem Sonnenschein

Zugegeben, man musste sich einen kleinen Schubs geben, um den Schirm zur Sicherheit unter den Arm zu klemmen und den Mai Märit zu besuchen. Doch alle, die es getan haben, haben es sicher nicht bereut und die besonderen Momente genossen.

Winterwanderung

Winter ist etwas Wunderbares. Vor allem, wenn der Schnee dick über der Landschaft liegt. Das Leben ist zugedeckt, zum Schlafen gelegt und wird von Trilliarden von Schneeflocken von allzu beissender Kälte beschützt. Natürlich geht das Leben unter der Decke weiter. Da sind Nager, die sich jetzt plötzlich unbehelligt ihre Gänge im durchlässigen Element des Schnees sehr schnell graben können. Und da sind die Wurzeln und Knollen, die die Energie sammeln, für den Moment, wo es dann wieder los geht.

Wanderregion Trub

Viele Gäste kommen heute mit ihren Smartphones und den darin enthaltenen Karten. Doch der Bildschirm ist viel zu klein, um einen Überblick zu verschaffen, zudem hat es bis jetzt noch keine App zustande gebracht, Topographie, Wanderweg, Ortschaften und Öffentlichen Verkehr so übersichtlich zu gestalten.

Zum Neuen Jahr

Unsere Erde hat wieder ein weiteres Jahr getickt. Auch wenn es einzelne Kulturkreise, wie die Juden und Chinesen gibt, die noch einen eigenen Kalender verfolgen, so haben sich doch alle 200 Staaten dieser Erde dem Julianischen Kalender unterworfen.
Einerseits ist es praktisch mit dem Ende eines Kalenderjahres auch ein Kapitel abzuschliessen. Auf der anderen Seite ist es aber auch eine Versuchung im neun Jahr mit Hilfe von Vorsätzen etwas zu ändern. Diese können vielleicht bis Ende Januar noch durchgezogen werden. Doch die Muster des Gewohnheitstieres Mensch sind dann doch viel stärker.

Der Hochschwinger

Der Hochschwinger hat eine interessante Geschichte. Sie stellt Hans Ueli Beer dar. Dieser war neun Mal Schwingerkönig und hat von 1827 – 1907 gelebt. Eigentlich heisst er Johann Ulrich Beer. Er hatte solch riesige Kraft, dass er seinen Schwingpartner kurzerhand über sich heben, und mit einer eleganten Drehung auf den Rücken werfen konnte. Ueli wohnte in der Bachmatt und ist dann später nach Amerika ausgewandert. Die Geschichte ist auch auf der Schautafel „Beer“ auf dem Familienplatz thematisiert.