Start in die Märitsaison 2019

Noch haben wir die letzten Tage des Aprils erwischt, und dieser macht bekanntlich das, was er will. Doch es hätte noch viel schlimmer kommen können und es ist gar nicht so lange her, da musste der Platz zuerst frei-"gschnützt" werden, weil 10 cm Schnee darauf lagen. So war er eindeutig nicht.

Es war eine Herausforderung für Aussteller, Besucher und auch für die Sänger. Doch alle hielten sich tapfer und am Schluss des morgens waren eigentlich alle zufrieden, und nicht nur glücklich, dass es vorüber war.

So ein Dorfmärit ist die Kunst eine Balance zu schaffen, zwischen Angebot und Nachfrage. Ist das Angebot zu gross und die Nachfrage zu klein, dann bezahlen die Anbieter die Zeche. Ist das Angebot zu klein und die Nachfrage zu gross, dann gehen die Besucher gefrustet nach Hause. Eigentlich haben wir bis auf einen Punkt dieses sensible Gleichgewicht halten können: Die Nachfrage nach der feinen küchengeräucherten Hamme konnte nicht befriedigt werden. Dort werden wir etwas unternehmen müssen. Wenn du, geneigter Leser dazu eine gute Idee hast, dann lass es uns bitte wissen!

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